Ländliche Entwicklung


Der ländliche Raum hat in Österreich nicht nur aufgrund seiner Flächenausdehnung innerhalb des Staatsgebietes, sondern auch bezüglich seiner Funktion als Siedlungsraum eine besondere Bedeutung. Rund zwei Drittel der Bevölkerung leben in ländlich geprägten Regionen. Der ländliche Raum ist somit ein wichtiger Lebens-, Wirtschafts-, Arbeits-, Natur-, Kultur- und Erholungsraum zugleich.

Die ländliche Entwicklung ist ein zentrales Element der österreichischen Agrarpolitik. Sie unterstützt eine moderne, effizient und nachhaltig produzierende Land- und Forstwirtschaft innerhalb der gesamten Wertschöpfungskette, fördert die regionale Wirtschaft, stärkt die Gemeinden in den ländlichen Räumen und fördert soziale Initiativen.

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Mit dem Programm für ländliche Entwicklung findet die Politik zur ländlichen Entwicklung ihre konkrete Umsetzung. Mit einem jährlichen Budget von 1,1 Milliarden Euro bis 2020 ist das österreichische Programm für ländliche Entwicklung somit ein unverzichtbarer Wachstumsmotor in den Regionen mit einer hohen sozialen und ökologischen Kompetenz.