Bienen-Erlebnis-Weg Kleefeld

Themenbereich
Klimaschutz und Klimawandel
Land- und Forstwirtschaft inkl. Wertschöpfungskette
Umwelt, Biodiversität, Naturschutz

Untergliederung
Landwirtschaft
LEADER
Gesundheit
Integration & Soziale Inklusion
Jugend
Klimaschutz
Klimawandelanpassung
Biodiversität
Naturschutz
Umweltschutz
Luftreinhaltung
Tourismus
Wertschöpfung
Alm- & Berglandwirtschaft
Tierwohl
Boden
Wald
Forstwirtschaft
Bildung & Lebenslanges Lernen

Projektregion
Salzburg

Lokale Aktionsgruppe
LAG Kulturerbe Salzkammergut REGIS

LE-Periode
LE 14–20

Projektlaufzeit
4.2016-31.10. 2016 (geplantes Projektende)

Projektkosten gesamt
56.687,70 €

Fördersumme aus LE 14-20
34.012,62 €

Massnahme
Förderung zur lokalen Entwicklung (CLLD)

Teilmassnahme
19.2. Förderung für die Durchführung der Vorhaben im Rahmen der von der örtlichen Bevölkerung betriebenen Strategie für lokale Entwicklung

Vorhabensart
19.2.1. Umsetzung der lokalen Entwicklungsstrategie

Projektträger
Gasthof Kleefeld Hotel GmbH

Kurzbeschreibung

Mit der Errichtung des Bienen-Erlebnis-Wegs am Kleefeld soll die touristische Infrastruktur am Wolfgangsee nachhaltig verbessert werden. Der Bienen-Erlebnis-Weg ist ein weiterer Baustein für den Wolfgangsee, sich als Naturparadies zu präsentieren. Wie wichtig der Erhalt einer gesunden Bienenpopulation für viele Ressourcen in der Natur ist, soll anschaulich dargestellt werden. Langfristig wollen wir einen Teil zur Bewusstseins-Schaffung dafür beitragen.

Ausgangssituation

Wandern liegt im Trend. Der Anteil an Wanderern am touristischen Gesamtvolumen steigt seit einigen Jahre stetig an. Wandern an sich wird mehr und mehr zum echten Anreisemotiv und sorgt so für dementsprechende Wertschöpfung in der Region, insbesondere im Frühjahr und im Herbst. Am Wolfgangsee fallen über 70% der Übernachtungen auf die Sommermonate, so soll in Zukunft vermehrt das Angebot in den Vor- bzw. Nachsaisonen ausgebaut werden. Vielen Gästen und auch Einheimischen bleiben beim Wandern und Spazierengehen die Zusammenhänge in der Natur verborgen. Gerade auch vor dem Hintergrund des Bienensterbens besteht hier noch großer Informationsbedarf. Gäste suchen erlebbar gemachter Natur, inszenierte Naturerlebnisse. Diese Nische soll am Wolfgangsee vermehrt genutzt werden, die intakte Natur soll ins Schaufenster gestellt werden und Gäste sollen dafür sensibilisiert werden.

In einigen Vorgesprächen konnten bereits die Partner für die Umsetzung gefunden werden:
  • Hotel Gasthof Kleefeld GmbH seitens der Tourismusbetriebe und
  • der Tourismusverband Strobl als öffentliche Institution, welche auch die Finanzierung partnerschaftlich tragen.


Ziele und Zielgruppen

Gäste aus dem In- und Ausland, Einzelpersonen jeden Alters, insbesondere Familien, Schulklassen und Einheimische. Durch die unterschiedliche Gestaltung der Schautafeln soll das Wissen rund das Thema Biene sowohl kindgerecht, als auch interessant für Erwachsene gestaltet werden. So wird sichergestellt, dass der Bienen-Erlebnis-Weg zum echten Ausflugsziel für die ganze Familie, bzw. Menschen jeder Altersgruppe avanciert.

Die Inhalte werden sowohl spielerisch und spannend als auch faktisch vermittelt. Das Thema Wandern und Natur ist insbesondere in der Vor-und Nachsaison als Anreisemotiv von großer Bedeutung. Der neu zu errichtende Bienen-Erlebnis-Weg stellt ein solches dar und ist somit geeignet zusätzliche Tages- als auch Nächtigungsgäste in die Region zu holen und dadurch die Wertschöpfung zu steigern.

Projektumsetzung und Maßnahmen

  • Errichtung des Bienen Erlebnisweges an sich (Schautafeln, Figuren, Bänke, Erlebnisstationen, etc.)
  • Kommunikation des neuen Angebots in lokalen Medien, sowie auf der www.wolfgangsee.at und in den sozialen Netzwerken und an alle Betriebe der Region,
  • Auftakt-Wanderung am neuen Bienen-Erlebnis-Weg.
  • Aufnahme in die Marketing-Aktivitäten des Wolfgangsees – Print und Online; schaffen von Packages mit Führungen und professioneller Erklärung.
  • Einladen von Schulklassen aus der Region zum Besuch des Bienenwegs;
  • ev. Schaffen eines Maskottchens der „Wolfgangsee Biene Maja“.