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    nach Maßnahmen Vorhabensarten

    Veranstaltungen für SchutzgebietsbetreuerInnen

    Themenbereich
    Umwelt, Biodiversität, Naturschutz

    Untergliederung
    Naturschutz
    Biodiversität
    Schutzgebiete

    Projektregion
    Burgenland
    Kärnten
    Niederösterreich
    Oberösterreich
    Salzburg
    Steiermark
    Tirol
    Vorarlberg
    Wien

    LE-Periode
    LE 14–20

    Projektlaufzeit
    01.09.2017-30.09.2019 (geplantes Projektende)

    Projektkosten gesamt
    93.234,41€

    Fördersumme aus LE 14-20
    93.234,41€

    Massnahme
    Basisdienstleistungen und Dorferneuerung in ländlichen Gebieten

    Teilmassnahme
    7.1 Förderung für die Ausarbeitung und Aktualisierung von Plänen für die Entwicklung der Gemeinden und Dörfer in ländlichen Gebieten und ihrer Basisdienstleistungen sowie von Plänen zum Schutz und zur Bewirtschaftung von Natura-2000-Gebieten und sonstigen Gebieten mit hohem Naturschutzwert

    Vorhabensart
    7.1.1. a) B Pläne und Entwicklungskonzepte zur Erhaltung des natürlichen Erbes - Naturschutz

    Projektträger
    Umweltdachverband GmbH

    Kurzbeschreibung

    Die Schutzgebietsbetreuung spielt für die Akzeptanz von Schutzgebieten bei den verschiedenen Interessengruppen und in der breiten Öffentlichkeit eine wesentliche Rolle. Das Projekt soll die SchutzgebetreuerInnen in ihren Funktionen durch fachliche Weiterbildungen stärken und somit auch zur Erhöhung der Kompetenzen sowie zur Effizienz des Gebietsmanagements beitragen. Durch Vorantreiben des Erfahrungsaustauschs und der Vernetzung mit anderen Stakeholdergruppen soll auch das gegenseitige Verständnis für Anliegen des Naturschutzes und der Landnutzung erhöht werden.




    Ausgangssituation

    Seit 2009 organisiert der Umweltdachverband im Rahmen seiner Tätigkeiten im ehemaligen Netzwerk Land bzw. jetzigen Netzwerk Zukunftsraum Land (Vernetzungsstelle für das Programm für Ländliche Entwicklung) jährlich ein Vernetzungstreffen der österreichischen SchutzgebietsbetreuerInnen. Solche Seminare bieten SchutzgebietsbetreuerInnen eine äußerst wichtige Vernetzungsmöglichkeit. Die bereits etablierten Treffen stellen ein wichtiges Element der Kommunikation sowie der Zusammenarbeit zwischen den SchutzgebietsbetreuerInnen in ganz Österreich dar und sorgen für eine Steigerung der Effizienz im Gebietsmanagement. Die jüngst abgehaltenen Vernetzungstreffen haben die Notwendigkeit von regelmäßigen Veranstaltungen für die Schutzgebietsbetreuung in Österreich unterstrichen. Da das erfolgreiche Vernetzungsinstrument seit 2017 nicht mehr Teil des jährlichen Arbeitsprogramms des Netzwerks Zukunftsraum Land ist, soll es im Rahmen des Projekts "Veranstaltung für SchutzgebietsbetreuerInnen" weitergeführt werden.

    Ziele und Zielgruppen

    Ziel des Projekts ist es, die Vernetzung der SchutzgebietsbetreuerInnen zu fördern und den Kompetenz- und Erfahrungsaustausch zu ermöglichen.

    Zielgruppen:
    • SchutzgebietsbetreuerInnen
    • Stakeholder in Zusammenhang mit der Schutzgebietsbetreuung


    Projektumsetzung und Maßnahmen

    Zu den Kernmaßnahmen des vorliegenden Projekts zählen:
    • Die Veranstaltung von zielgruppenorientierten Workshops, die zwei Mal jährlich stattfinden, um den Austausch und die Weiterbildung jeweils zu einem für die Schutzgebietsbetreuung höchst relevanten Thema zu gewährleisten.
    • Die Fortführung der jährlichen Schutzgebietstagung in ihrer bereits etablierten Form als Vernetzungs- und Informationsinstrument für alle in der Schutzgebietsbetreuung tätigen AkteurInnen.


    Ergebnisse und Wirkungen

    Eine Recherche zum Status quo der Schutzgebietsbetreuung in Österreich wurde durchgeführt. Die Ergebnisse dazu finden Sie hier.

    Außerdem wurden bisher folgende Veranstaltungen durchgeführt, die die Vernetzungs und Weiterbildung der SchutzgebietsbetreuerInnen förderten:
    • Am 21. März 2018 fand die Schutzgebietstagung 2018 statt zum Thema: "Wir kümmern uns um die Vielfalt". die Nachlese dazu finden Sie hier.
    • Am 22. März 2018 fand der erster Workshop für SchutzgebietsbetreuerInnen zum Thema Konfliktmanagement statt.