Masterplan Energie Gewerbepark Thalgau

Themenbereich
Land- und Forstwirtschaft inkl. Wertschöpfungskette
Basisdienstleistungen, Leader, Gemeinden

Untergliederung
Erneuerbare Energie
KMUs, Gewerbe & Wirtschaft

Projektregion
Salzburg

Lokale Aktionsgruppe
LAG FUMO Regionalentwicklung Fuschlseeregion - Mondseeland

LE-Periode
LE 07–13

Projektlaufzeit
2010-2011

Projektträger
Marktgemeinde Thalgau

LE 07–13 Angaben

Themenbereich (Untergliederung): Leader (Energie, Gewerbe)
LAG (lokale Aktionsgruppe): Regionalentwicklung Fuschlseeregion
Maßnahme: M413 - M322

Kurzbeschreibung

Die Marktgemeinde Thalgau möchte mit diesem Projekt, in Fortsetzung ihrer Bemühungen um den Klimaschutz, die ihr zur Verfügung stehenden Möglichkeiten (Raumplanung, hohe Akzeptanz bei den Unternehmen,...) nutzen, um ein Projekt zur Entwicklung eines Gewerbegebietes in Thalgau nach den Erfordernissen der Nachhaltigkeit umzusetzen.

Ausgangssituation

Die Marktgemeinde Thalgau hat sich im Rahmen des e5-Landesprogramms für energieeffiziente Gemeinden einer Verbesserung der Energieeffizienz, dem Einsatz erneuerbarer Energien und der daraus resultierenden CO2-Ersparnis verschrieben. Nun möchte die Gemeinde Thalgau als öffentliche Gebietskörperschaft in Fortsetzung ihrer Bemühungen um den Klimaschutz die ihr zur Verfügung stehenden Möglichkeiten (Raumplanung, hohe Akzeptanz bei den Firmen, etc.) nutzen, um ein Projekt zur Entwicklung des Gewerbegebietes in Thalgau nach den Erfordernissen der Nachhaltigkeit zu realisieren.
Das Gewerbegebiet Thalgau liegt im Westen des Gemeindegebiets, direkt an der Autobahnabfahrt, bzw. Autobahnzubringer von/zur A1-Westautobahn.

Ziele und Zielgruppen

Die Marktgemeinde Thalgau möchte die Entwicklung im Gewerbegebiet in Richtung Nachhaltigkeit fördern. Bestehende Betriebe sollen motiviert werden, Maßnahmen zur Reduktion des C02-Ausstoßes in der Produktion zu ergreifen. Ein Firmenprofil für Neuansiedlungen soll erstellt werden, welches insbesondere auf die Bedürfnisse dies Klimaschutzes eingeht.

Projektumsetzung und Maßnahmen

Im Rahmen des Projektes sollen insbesondere Energie- und Stoffströme vorhandener Betriebe und die Möglichkeiten der gegenseitigen Nutzung derselben untersucht werden.
Weiters soll ermittelt werde, welche neuen Betriebe angesiedelt werden sollten.
Die nachhaltige Standortentwicklung beinhaltet auch das Aufzeigen der Umsetzungsmöglichkeiten von ökologischen Maßnahmen.
Ebenso sollen die Möglichkeiten zur Errichtung von gemeinschaftlich genützten Sozialeinrichtungen für die in den Betrieben tätigen Mitarbeiter geprüft werden.
Neben den Gewerbebetrieben soll auch die Land- und Forstwirtschaft in das neue Konzept eingebunden werden. Einerseits als Lieferanten nachwachsender Rohstoffe für die Energieerzeugung, andererseits als Produzenten von Lebensmitteln unter Ausnutzung vorhandener Abwärme.