Jahresarbeitsprogramm 2020


Fachbereich Umwelt, Biodiversität und Naturschutz

Freiluft-Seminar: Blühflächen im Acker – Weiterentwicklung der aktuellen UBB-Maßnahme: Aufbauend auf dem im Jahr 2019 abgehaltenen Seminar zu Bestäubern im Ackerbau findet in Kooperation mit der Niederösterreichischen Naturschutzakademie eine Veranstaltung statt, die sich mit einer potentiellen Weiterentwicklung der aktuellen UBB-Auflage für Blühflächen im Ackerbau für die nächste LE-Periode befasst. Niederösterreich, 2. Halbjahr

Feedback-Seminar: „An welchen Hürden sind fachlich und inhaltlich gute Projekte oder Projektideen gescheitert?“ Lehren für die kommende GAP-Periode: Im Feedback-Seminar werden inhaltliche und formale Hürden diskutiert, an denen fachlich interessante Projektideen aus dem Bereich Naturschutz gescheitert sind, die zu Erhalt der Biodiversität beitragen hätten können. 1. Halbjahr

Tagung: Evaluierungsstudien zu Biodiversität, Boden, Wasser & Klima. Ergebnisse & Vorschläge zur Maßnahmen-Optimierung.: Aus den Ergebnissen der Studien werden in Vorträgen von den Evaluatoren-Teams selbst die zentralen Ergebnisse dargestellt und Änderungsoptionen für die Maßnahmen vorgestellt.


Fachbereich Klimawandel und Klimaschutz

Kooperationsveranstaltung mit dem Bodenforum 2020: "Einsatz Digitaler Tools zur optimalen Nutzung landwirtschaftlicher Böden: Böden sind das fundamentale Element funktionierender Ökosysteme, und wesentliche Faktoren im Klimawandel, als Speicher oder Emittent von klimarelevanten Verbindungen. Dementsprechend wichtig sind die optimale und nachhaltige Nutzung und Bewirtschaftung der land- und forstwirtschaftlichen Böden Österreichs.Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Bodenforum (AGES, Umweltbundesamt und BMNT)und der Landwirtschaftskammer Österreich (LKÖ). 1. Halbjahr

Freiluft-Seminar: "Ohne Weidetiere keine Almflächen?“ Bedeutung der Beweidung zur Erhaltung naturschutzfachlich hochwertiger Flächen: Im Freiluft-Seminar werden Zielkonflikte zwischen Biodiversitätsschutz, Grünlanderhalt und Klimaschutz diskutiert sowie Zahlen und Fakten an Hand konkreter Beispiele dargestellt werden