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    nach Maßnahmen Vorhabensarten

    Mitten im Leben

    Themenbereich
    Basisdienstleistungen, Leader, Gemeinden

    Untergliederung
    Jugend
    Integration & Soziale Inklusion
    Soziale Dienstleistungen
    Interregionale / Transnationale Kooperationsprojekte
    Bildung & Lebenslanges Lernen
    Wissenstransfer

    Projektregion
    Tirol

    Lokale Aktionsgruppe
    LAG Regionsmanagement Osttirol

    LE-Periode
    LE 14–20

    Projektlaufzeit
    15. Jänner 2019 -31. Dezember 2019

    Projektkosten gesamt
    172.284,00 €

    Massnahme
    Förderung zur lokalen Entwicklung (CLLD)

    Teilmassnahme
    19.3 Vorbereitung und Durchführung von Kooperationsmaßnahmen der lokalen Aktionsgruppe

    Vorhabensart
    19.3.1. Umsetzung von nationalen oder transnationalen Kooperationsprojekten

    Projektträger
    Sozialgenossenschaft Vergissmeinnicht und AufBauWerk – Unternehmen für junge Menschen

    Kurzbeschreibung

    Interreg I-A CLLD Dolomiti Live Mittelprojektefonds
    Unter dem Leitspruch: „Es ist normal, verschieden zu sein.“ wollen die beiden Projektpartner die Sozialgenossenschaft Vergissmeinnicht (Südtirol) und das AufBauWerk mit der Niederlassung in Nikolsdorf (Osttirol) mit diesem Projekt die Arbeitsinklusion und gesellschaftliche Teilhaben von jungen Menschen mit besonderen Bedürfnissen fördern.


    Ausgangssituation

    15,4% der Bevölkerung in der Grenzregion CLLD Dolomiti Live sind armuts- und ausgrenzungsgefährdet. Tendenz steigend, wobei junge Menschen und Menschen mit Behinderung zu den Risikogruppen zählen. 

    Ziele und Zielgruppen

    Die Ziele des Vorhabens sind die Förderung der Autonomie und persönlichen Entwicklung junger Menschen mit besonderen Bedürfnissen und Steigerung ihrer Lebensqualität, Nutzung bestehender Kompetenz und Information in der Grenzregion.

    Projektumsetzung und Maßnahmen

    Der besondere Schwerpunkt liegt auf dem Wissens- und Kompetenztransfer sowie der Nutzung bereits bestehender Ressourcen und Angebote innerhalb der Grenzregion liegt. Die Umsetzung wird durch eine gezielte Kommunikations- und Öffentlichkeitsarbeit unterstützt, um die Bevölkerung in der Region für die Notwendigkeit von Inklusionsprozessen zugunsten Jugendlicher mit besonderen Bedürfnissen zu sensibilisieren.