Landschaftsentwicklungskonzept – Neue Wege zur Erhaltung und Entwicklung des Natur- und Kulturlandschaftsraums

Das Kulturlandschaftsprogramm besteht aus der interregionalen Zusammenarbeit zwischen der Gemeinde Kals am Großglockner, der Gemeinde Sexten und der Cadore s.c.s. Die Gemeinden und Regionen sind von touristischer Bedeutung, haben jedoch sozio-ökonomische Veränderungen durchlaufen, die sich auf die Landschaft ausgewirkt haben.

Darum war es wichtig, das Projekt umzusetzen

Jede der drei Dolomiti-Live Regionen verfügt über zahlreiche kulturhistorische Sehenswürdigkeiten, die es zu bewahren gilt. Verbuschung und eine in manchen Teilen rückläufige Kulturlandschaftspflege wirken sich auf das Landschaftsbild aus.

Ziele des Projekts

Ziel dieses grenzüberschreitenden Projekts ist es, das Bewusstsein für die Bedeutung von Kultur und Landschaft zu stärken und Maßnahmen zu ergreifen, die die Weiterentwicklung der Regionen hinsichtlich Kultur und Landschaft garantieren sollen. Es wird mit Experten und der Bevölkerung vor Ort daran gearbeitet diesen Entwicklungen entgegenzuwirken. Neue Bepflanzungen, das Ausschneiden von Sichtfenstern und der Vergleich wie sich die Landschaft verändert hat, Kurse zum Erlernen alten Wissens und Handwerks wie z.B. das Errichten von Klaubsteinmauern sind nur einige Teile dieses Projektes.

Maßnahmen um die Projektziele zu erreichen

Alle erarbeiteten Konzepte werden so angelegt, dass sie auf die Regionen der Projektpartner übertragbar sind, sodass eine interregionale Bindung sowie ein gegenseitiger Nutzen entstehen.
Schwerpunkte
Nachhaltige Land- und Forstwirtschaft
Tourismus
Förderperiode
LE 14-20
Projektlaufzeit
01.02.2018 - laufend
Projektregion
Tirol
LEADER Region
LAG Regionsmanagement Osttirol
Projektträger
Gemeinde Kals am Großglockner
Maßnahme im Programm
M19 Leader
19.3.1. Umsetzung von nationalen oder transnationalen Kooperationsprojekten
Finanzierung in EURO
Gesamtprojektkosten
199.968,69€
GAP Strategieplan Fördersumme
153.315,99€
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