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Netzwerk Logo mit Hand und Photoapparat

Netzwerk Fotowettbewerb: „Resilienz“ mit deinem Foto sichtbar machen!

Die nationale GAP-Vernetzungsstelle „Netzwerk Zukunftsraum Land“ prämiert im Rahmen eines Fotowettbewerbs Fotoeinreichungen von Jugendlichen im Alter zwischen 14 und 19 Jahren zum Thema „Resilienz“.
das Netzwerk-Team

Das Netzwerk Zukunftsraum Land stellt sich vor

Ab sofort ist unser neues Netzwerk–Video verfügbar. Wir geben einen Einblick in unsere Tätigkeiten und einen Überblick über unsere Ziele und möchten damit zu einem multidisziplinären Dialog sowie zu Zusammenarbeit und Innovation anregen, um zukunftsrelevante Themen der Land- und Forstwirtschaft sowie der ländlichen Regionen zu adressieren!
Netzwerk Farben vereint auf einem Bild

Die Handlungsfelder im Netzwerk Zukunftsraum Land

Das Netzwerk Zukunftsraum Land beschäftigt sich in der neuen Programmperiode 23-27 mit 4 hochaktuellen Handlungsfeldern: Lebensmittelversorgung sichern, Natürliche Ressourcen nachhaltig nutzen, Lebensqualität gestalten und Innovation und Wissenstransfer stärken. Als übergeordnetes Prinzip wurde das Handlungsfeld „Klimaschutz und Klimawandelanpassung forcieren“ eingerichtet.
Flusslandschaft in Österreich

Dialog Landwirtschaft und Wasser: für eine bessere Zusammenarbeit zum Schutz unserer Gewässer und Felder

Extreme Wetterlagen – von Starkregenereignissen bis Dürreperioden – stehen beispiellos für Herausforderungen in der Landwirtschaft, die zunehmend durch ein „zu viel“ oder „zu wenig“ an Wasser entstehen. Das macht den Austausch und die Zusammenarbeit der betroffenen Stakeholdergruppen aus Landwirtschaft, Gewässer- und Naturschutz wichtiger denn je, wie das Projekt „Dialog Landschaft & Wasser“ zeigt – nur gemeinsam mit allen Akteurinnen und Akteuren können wir ganzheitliche und nachhaltige Lösungsansätze erarbeiten.
Menschen in einer Besprechung

Operationelle Gruppen – ein erfolgreiches Instrument für Innovation in der landwirtschaftlichen Praxis

Seit 2012 gibt es in den europäischen Mitgliedstaaten sogenannte Operationelle Gruppen. Sie sind es, die die landwirtschaftliche Praxis mit der Forschung, Beratung und Bildung verbinden und landwirtschaftliche Innovationen ermöglichen. Die EIP-AGRI-Konferenz 2024 wurde ihnen gewidmet.
Menschen arbeiten auf einem Acker

Erosions- und Gewässerschutz: praxistaugliche und wirksame Lösungen – ein Rückblick

Das Thema Erosions- und Gewässerschutz ist aktueller denn je. Im Jahr 2022 wurde in Lambrechten, einer oberösterreichischen Gemeinde im Innviertel, das Projekt ERWINN, kurz für Erosions- und Wasserschutz Innovationsprojekt, gestartet. Bewirtschafterinnen und Bewirtschafter entlang des Oberndorferbachs arbeiten gemeinsam mit der Wissenschaft und der Boden.Wasser.Schutz.Beratung der Landwirtschaftskammer Oberösterreich an praxistauglichen und wirksamen Lösungen, um den Boden auf dem Acker und die Gewässer „sauber“ zu halten.
Blumenwiese

Die Bedeutung von Blumen, Blüten und Bestäuber:innen: ein Interview mit dem Bienenzentrum Oberösterreich

Wie wirken sich Blumen und nachhaltige Blühflächen auf uns und unsere Ökosysteme aus? Warum sind die Bestäuber für unsere Landwirtschaft essentiell und was können wir tun, um unsere wertvollen Insekten in Österreich zu schützen? Petra Haslgrübler ist Leiterin des Bienenzentrums Oberösterreich und hat uns diese und weitere Fragen beantwortet.
Illustration: Megafon

Einreichung von Förderanträgen im Rahmen der Europäischen Innovationspartnerschaft: Jetzt Ihre Idee für zukunftsfähige ländliche Räume verwirklichen!

Im Rahmen der Europäischen Innovationspartnerschaft „Landwirtschaftliche Produktivität und Nachhaltigkeit“ (EIP-AGRI) sind bis 30. September (Stichtag) Einreichungen in der Förderschiene Ländliche Innovationssysteme (77-03) auf der Digitalen Förderplattform (DFP) der AMA möglich.
Weinbau in der Wachau

wein.landschaft: Call für Naturschutz in Österreichs Weinbauregionen – jetzt einreichen!

Mit ihrem aktuellen Themenschwerpunkt rückt Blühendes Österreich die Stärkung der Biodiversität in Österreichs Weinbauregionen in den Fokus und finanziert ausgewählte Projekte mit kooperativem Ansatz, die an der Schnittstelle von Weinbau, Naturschutz und Landschaftspflege agieren – der Call ist am 11. Juni gestartet. Die unterstützten Projekte werden einen messbaren Beitrag zu Arten- und Biotopschutz leisten.