Aktuell

Seminare: Gesundheit als Gemeindethema

10.10.2016

Die Grundlagen der kommunalen Gesundheitsförderung in den Gemeinden sind Gegenstand von Seminaren, die der Fonds Gesundes Österreich für Bürgermeisterinnen und Bürgermeister sowie Amtsleiterinnen und Amtsleiter anbietet. Die Veranstaltungen sind auf zwei Blöcke zu jeweils drei Tagen ausgelegt und befassen sich mit den Themen Bewusstseinsbildung, Umsetzung in den Gemeinden, Projektmanagement, Fördermanagement, Ressourcenfindung, Ernährung und Bewegung. Das erste Seminar findet von 11. bis 13. November 2016 in Stegersbach im Burgenland statt. Weitere Informationen und den Anmeldelink finden Sie hier. MEHR

Rückblick auf Seminar „Boden & Landwirtschaft: fruchtbare Zukunft?“

06.10.2016

Ziel des Seminars am 29. September in Linz war es, Bodenschutzprobleme, die durch Landwirtschaft verursacht werden, zu analysieren und Gefährdungen darzustellen. Gleichzeitig wurden Erfolgsmodelle aufgezeigt und Empfehlungen für den Bodenschutz erarbeitet. MEHR

Zweiter Aufruf für EIP-AGRI beendet

06.10.2016

Am 30. September 2016 endete die Einreichfrist für die Vorlage von Projektideen bzw. die Einreichung von Förderungsanträgen zum Aufbau von Operationellen Gruppen im Rahmen der Europäischen Innovationspartnerschaft für landwirtschaftliche Produktivität und Nachhaltigkeit (EIP-AGRI) des BMLFUW. Unterstützt wurden potenzielle Förderwerberinnen und -werber dabei von der Innovationsbrokerin Johanna Stieblehner, MA. Im Interview erzählt sie von ihren Erfahrungen während des zweiten Aufrufs. MEHR

Arbeitsgruppe Unternehmen und Regionalentwicklung startet im November

05.10.2016

Das Netzwerk Zukunftsraum Land LE 14–20 richtet im Auftrag des BMLFUW die „Arbeitsgruppe Unternehmen und Regionalentwicklung“ ein. Ziel dieser Arbeitsgruppe ist es, Regionalentwicklung und Wirtschaft einander näher zu bringen. Interessierte Unternehmerinnen und Unternehmer werden gesucht. MEHR

LE-Innovation: Gemeinsame App für Produkte und Urlaub

27.09.2016

„Maßnahme 16 – Zusammenarbeit“ ist einer der neuen Schwerpunkte der LE 14–20. Die Initiativen „Gutes vom Bauernhof“ und „Urlaub am Bauernhof“ versuchen nun, die gemeinsamen Potenziale zu heben und Miteinander mehr Erfolg zu haben. Auf dem Schmankerl-Navi präsentieren sich pünktlich zum Herbstbeginn auch ca. 2.2oo Urlaub am Bauernhof-Betriebe. MEHR

Green-Care-Angebote auf einer Website konzentriert

26.09.2016

Die im Jahr 2011 gegründete, aus dem Programm für Ländliche Entwicklung geförderte Initiative Green Care Österreich hat seinen Webauftritt neu geordnet. Mehr als 700 bäuerliche Betriebe interessieren sich zwischenzeitlich dafür, im Green-Care-Sektor tätig zu werden. MEHR

Rupprechter: Bezuschussung von Ernteversicherungen ausgeweitet

21.09.2016

Die Republik Österreich hat ab heuer die staatliche Bezuschussung der Versicherungsprämien auf Dürre, Sturm und starke oder anhaltende Regenfälle ausgeweitet. Durch das attraktivere Versicherungssystem soll die Zahl der versicherten Landwirtinnen und Landwirte deutlich verbessert werden. MEHR

LE-Netzwerk bringt alle LE-Bildungsanbieter – Akteurinnen und Akteure an einen Tisch

15.09.2016

Mit zukunftsweisenden Bildungsprojekten in den Bereichen Land-, Forst-, Umwelt und Ernährungswirtschaft befasste sich das LE-Netzwerk Zukunftsraum Land am 13. September 2016 bei einem Spezialworkshop in der Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik in Wien. MEHR

Grüner Bericht 2016 ist online

14.09.2016

Der Grüne Bericht 2016 wurde am Dienstag, 13. September 2016 im Ministerrat vorgelegt. Er beschreibt die Entwicklung des heimischen Agrarsektors im abgelaufenen Kalenderjahr, erforderliche Maßnahmen sowie die Verteilung entsprechender Fördermittel. MEHR

Zweites EU-Hilfspaket Milch: Österreich setzt ab Oktober um

05.09.2016

Die von Bundesminister Rupprechter im Rahmen des 2. EU-Hilfspaketes für die Märkte geforderten und durchgesetzten Maßnahmen zur freiwilligen Milchmengenreduktion mit finanzieller Unterstützung durch die EU werden ab Oktober 2016 umgesetzt. Die Festlegungen und Arbeiten erfolgten gemeinsam mit den Landwirtschaftskammern und Branchenvertretern. MEHR