Archäologischer Landschaftspark Aguntum

Im Zuge des im Jahr 2014 initiierten Leitbildprozesses wurde eine Maßnahmenliste erarbeitet, deren Umsetzung wichtige Impulse für die touristische Vermarktung der Römerstadt Aguntum geben soll.

Darum war es wichtig, das Projekt umzusetzen

Die Hauptprobleme liegen in der ungünstigen Verbindung zwischen Museum und Park, der Bundesstraße, die das Areal zweiteilt, sowie dem großen Verlust an Originalsubstanz der Grabungen. Um die Grabungsstätte für Besucherinnen und Besucher attraktiver zu gestalten und einen Landschaftspark Aguntum zu realisieren, muss sie ansprechender gestaltet, die Geschichte nachvollziehbarer aufbereitet und die Orientierung für den Besucher auf dem Gelände verbessert werden.

Ergebnisse und Wirkungen qualitativ

Dadurch wird Aguntum seiner Bedeutung als einzige Römerstadt auf Osttiroler Boden gerecht und zum einzigartigen Attraktionspunkt im touristischen Angebot von Osttirol. Erzielt werden diese Verbesserungen u.a. durch Vegetations- und Bepflanzungsmodule (Probeflächen), durch bauliche Maßnahmen wie den Nachbau des Stadttores (Landmark) und eine Dammabsenkung (damit das Stadttor zur Geltung kommt und die Sicherung des Prunkbaus sowie von Haus 1.)
Schwerpunkte
Kultur und kulturelles Erbe
Tourismus
Förderperiode
LE 14-20
Projektlaufzeit
13.07.2015 - laufend
Projektregion
Tirol
LEADER Region
LAG Regionsmanagement Osttirol
Projektträger
Verein Curatorium pro Aguntum
Maßnahme im Programm
M19 Leader
19.2.1. Umsetzung der lokalen Entwicklungsstrategie
Finanzierung in EURO
Gesamtprojektkosten
84.684,00€
GAP Strategieplan Fördersumme
55.044,60€
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