Aufwertung eines musealen Kulturerbes als Brücke zwischen zwei grenzüberschreitenden Kulturen

Das kulturelle Erbe eines Museums betrifft nicht nur das, was von ihm bewahrt wird, sondern vor allem das, was mit dem Gebiet, in dem es sich befindet, verbunden ist. Dies ist der Fall bei den beiden Museen Papa Luciani/Papst Johannes Paul I in Canale d’Agordo und dem Eisenbahnmuseum/Südbahn Heizhaus Lienz, die sich zwar in der Dolomiti Live Region befinden, aber ohne Interreg wahrscheinlich nie in Austausch gekommen wären.

Darum war es wichtig, das Projekt umzusetzen

Auch wenn die Themenbereiche der beiden Museen sehr komplementär sind, so vereint sie das gemeinsame Ziel ihre Regionen aufzuwerten und durch ihre besondere Geschichte und Geschichten, die von ihren Museen erzählt werden, der Bevölkerung und Gästen ein attraktives Freizeitangebot zu ermöglichen.

Maßnahmen um die Projektziele zu erreichen

Fokus der Zusammenarbeit liegt auf der Digitalisierung und Archivierung der Inventare und damit auf einer barrierefreien Zugänglichkeit. Außerdem streben die Partnerinnen und Partner einen grenzüberschreitenden Austausch zwischen den beiden Museen an, der Begegnungen zum gegenseitigen Kennenlernen mit Besuchen in den jeweiligen Museen vorsieht. Die Ergebnisse der durchgeführten Arbeiten werden in einem gemeinsamen digitalen Dokument präsentiert

Ergebnisse und Wirkungen qualitativ

Für das Eisenbahnmuseum in Lienz bedeutet das Projekt auch die nächste Entwicklungsstufe zur Erreichung des „Österreichischen Museumsgütesiegels“ (Internationalisierung).
Links
Schwerpunkte
Bildung, Sensibilisierung und Wissenstransfer
Kultur und kulturelles Erbe
Förderperiode
LE 14-20
Projektlaufzeit
15.01.2021 - laufend
Projektregion
Tirol
LEADER Region
LAG Regionsmanagement Osttirol
Projektträger
Verein der Eisenbahnfreunde in Lienz, Unione Montana Agordina
Maßnahme im Programm
M19 Leader
19.3.1. Umsetzung von nationalen oder transnationalen Kooperationsprojekten
Finanzierung in EURO
Gesamtprojektkosten
46.500,00€
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