OG: SUPERHOCHSTAMM
Im EIP-AGRI-Projekt SUPERHOCHSTAMM wird ein neues, innovatives und modernes Hochstamm-Produktions-System (HPS) entwickelt, getestet und etabliert. Dieses muss die ökologische und ökonomische Realität des 21. Jahrhunderts gleichermaßen abbilden. HPS sind die zukunftstauglichen Nachfolger der in vielerlei Hinsicht nicht mehr zeitgemäßen, überalterten klassischen Streuobstwiesen.
Das zentrale Projektergebnis sind 7 Fact-Sheets als Praxis-Anleitung zur Umsetzung von Hochstamm-Produktionssystemen auf landwirtschaftlichen Betrieben. Diese umfassen die Themen:
- Sämlingsunterlagen & Direktsaat
- Standards für Bepflanzungspläne für moderne HPS
- Sorteneignung
- Praxis der Kulturführung von HPS
- Maschinelle Ernte
- Vermarktung / Inwertsetzung von Produkten aus HPS
- Wirtschaftlichkeit von HPS
Gemeinsam mit Fach-Expertinnen und -Experten sowie Praktikerinnen und Praktikern werden neue Methodiken und Handlungsempfehlungen, die den Herausforderungen des 21. Jahrhunderts entsprechen, erarbeitet und (weiter-)entwickelt.
Was macht dieses Projekt besonders nachahmenswert?
- Schaffung eines komplett neuen Systems für Hochstamm-Obstbau & Agroforst
- Überwältigende Nachfrage bereits während Projektlaufzeit: Bereits mehr als 400 Flächen geplant und umgesetzt (zum Beispiel https://superhochstamm.at/initiative-streuobst-salzburg); Winterhalbjahr 2026/27: 61 ausgebuchte Kurse und Seminare; zahlreiche Vorträge
- Einbeziehung von 27 Partnerinnen und Partnern; Implementierung des Projekts in Forschung und Lehre an Lands- & Bundesversuchsanstalten
Darum war es wichtig, das Projekt umzusetzen
Hochstamm-Streuobstkulturen in Österreich bilden eine Landwirtschaft zwischen 1850 & 1980 ab. Eine zeitgemäße maschinelle Bewirtschaftung ist in den meist überalterten Beständen kaum möglich. Der Klimawandel setzt den verbliebenen 5 % der ehemals fast 50 Millionen Hochstamm-Bäume durch Extremwetterereignisse und erhöhten Schädlingsdruck zu. Der Verlust dieses Lebensraumes betrifft sowohl das Landschaftsbild, die Arten- und Sortenvielfalt als auch ökologische Dienstleistungen. Jahrzehntelang wurde eine Weiterentwicklung des hochstämmigen Obstbaus weitgehend versäumt. Zugleich gibt es unter Kundinnen und Kunden eine große Sehnsucht nach traditionellen, aromatischen Obstsorten sowie vermehrt ökologische und gesundheitliche Bedenken hinsichtlich des aktuell verfügbaren Obstangebots. Als Schwachstellen der aktuellen Praxis werden folgende Punkte identifiziert: Mangel an resilienten Unterlagen und geeignetem Pflanzmaterial: Großkroniges, heimisches (!) Pflanzmaterial, das zudem Baumhöhen garantiert, die eine zeitgemäße maschinelle Unternutzung (Acker, Wiese, Weide etc.) erlauben, ist kaum verfügbar. In Hinblick auf den Klimawandel braucht es einen methodischen Entwicklungsschub. Fehlen professioneller Bepflanzungspläne und maschineller Bewirtschaftung: Zeitgemäße, individuelle, digitale Bepflanzungspläne sind GIS-basiert und berücksichtigen Faktoren wie Insolation, Wasserversorgung, Maschinenbreiten, Art der Unternutzung und anderes mehr. Defizite bei Sorteneignung, Wirtschaftlichkeit und Vermarktung: Hinsichtlich der Sortenwahl fehlen Empfehlungen bezüglich Klimaresilienz. Daten zur Wirtschaftlichkeit (Arbeitsaufwand, Ertrag, Kosten et cetera) von modernen Hochstamm-Produktionssystemen fehlen weitestgehend, da es nur wenige entsprechende Flächen gibt. In der Vermarktung gibt es abseits vom Mainstream wenige innovative Initiativen. Genereller Mangel an Alternativen in Obst-Produktions-Systemen: Klassische Niederstamm Spindel-Anlagen sind heute vielfach wirtschaftlich nicht rentabel.
Ziele des Projekts
- Erstmalige umfassende und grundlegende Weiterentwicklung der “kränkelnden” Streuobstwiesen zu einem modernen, maschinentauglichen und rentablen sowie klimafitten Hochstamm-Produktions-System
- Klimafitte SUPERHOCHSTÄMME: Künftig können Hochstamm-Obstbäume durch Verwendung von geeignetem heimischen Pflanz- bzw. Saatmaterial Klimawandel-Phänomenen wie Trockenheit und Stürmen standhalten
- Maschinentaugliche Hochstamm-Produktions-Systeme HPS: Diese sind so geplant und angelegt, dass jede Art der Unternutzung, auch mit größten Maschinen, weitgehend uneingeschränkt möglich ist. Die Sortenwahl ist an die klimatischen Herausforderungen im Klimawandel angepasst
- Ökonomie trifft Ökologie: Das HPS wirkt sich positiv auf die Unternutzung aus (Beschattung, Hangstabilisierung, Tiefenwasser et cetera). Zudem steigt der Gesamtertrag der Fläche durch Obstproduktion sowie die Biodiversität (Landschaftselemente, Biotopverbund). Kosten, Arbeitsaufwand und Ertrag werden in einer Wirtschaftlichkeitsberechnung des ÖKL (Österreichisches Kuratorium für Landtechnik) klar dargestellt und können in einem interaktiven Tool für das eigene HPS errechnet werden.
- “Kochrezept” zum Selbermachen: Die Ergebnisse werden in 7 Fact-Sheets so aufbereitet, dass Landwirtinnen und Landwirte mit diesen ihr eigenes HPS umsetzen können: https://superhochstamm.at/hps-praxis-2
Maßnahmen um die Projektziele zu erreichen
- Sämlingsunterlagen und Direktsaat: Entwicklung und Erprobung neuer methodischer Ansätze zur Herstellung von klimafittem Pflanzmaterial; Pilot-Demoflächen für HPS-Direktsaat; Einbindung von Baumschulen und Landwirtinnen sowie Landwirten zur Umsetzung in der Praxis
- Standards für Bepflanzungs- und Bewirtschaftungspläne für moderne HPS: Erstmalige Entwicklung eines neuen Standards inklusive Planzeichensatz für Bepflanzungspläne als Planungstool sowie für INVEKOS-Einbindung et cetera
- Sorteneignung: Darstellung der Eignung von alten Sorten für HPS hinsichtlich des Standortes und Resilienz (vor allem gegenüber Auswirkungen des Klimawandels)
- Praxis der Kulturführung von HPS: Entwicklung der Grundlagen einer maschinentauglichen Bewirtschaftung (Kulturführung und Unternutzung) von HPS inkl. Einsatz von Drohnen
- Maschinelle Bewirtschaftung und Ernte: Entwicklung und Kompilierung der Grundlagen zur Darstellung aktueller und künftiger technischer Möglichkeiten einer maschinengestützten Bewirtschaftung und Ernte in HPS
- Vermarktung / Inwertsetzung von Produkten aus HPS: Darstellung von Wegen innovativer Vermarktung der höheren Sortenvielfalt aus HPS von Privatkundinnen und Privatkunden bis in die Spitzengastronomie
- Wirtschaftlichkeit von HPS: Erstmalige Erfassung und Berechnung von Realkosten und Ertrag in Kooperation mit dem ÖKL (Österreichisches Kuratorium für Landtechnik). Die Ergebnisse dienen Landwirtinnen, Landwirten und anderen Nutzenden in Form von 7 Factsheets, einer Handreiche und einer Webpage als zeitgemäße Tools für die Umsetzung in der Praxis. Pilothafte Demoflächen erlauben es Interessierten rasch einen Einblick zu gewinnen. Siehe unter https://superhochstamm.at/hps-praxis-2
Ergebnisse und Wirkungen quantitativ
- 7 Praxis-Factsheets als Anleitung zur Umsetzung von HPS: https://superhochstamm.at/hps-praxis-2
- 6 Praxis-Demoflächen machen die Ergebnisse in der Praxis sichtbar
- 400+ HPS nach dem neuen System wurden bisher geplant und angelegt
- Über 100 Vorträge, Publikationen und Kurse zum System SUPERHOCHSTAMM bisher
Ergebnisse und Wirkungen qualitativ
KLIMA: Durch Verwendung von klimatauglichem Saat- und Pflanzmaterial und entsprechender Aufastung und Erziehung der Obstbäume entstehen SUPERHOCHSTÄMME, die langfristig Klimawandelphänomenen wie Trockenheit, Stürmen, Sonnenbrand etc. standhalten. Durch das neue Verfahren der Direktsaat wird eine dauerhafte Anbindung des Wurzelsystem ans Tiefenwasser (hydraulischer Lift) gewährleistet. Nur so ist mittelfristig ein Obstbau in Regionen mit Niederschlag < 500 mm ohne dauerhafte Bewässerung möglich. Zudem wird die Unternutzung vor Austrocknung, Erosion und anderem mehr geschützt. Die Bäume sowie extensives Grünland im Unterwuchs speichern langfristig Kohlenstoff.
UMWELT: Hochstamm-Produktions-Systeme gehören zu den artenreichsten Lebensräume in Mitteleuropa. Das moderne System “SUPERHOCHSTAMM” führt durch hohe Wirtschaftlichkeit dazu, dass erstmals seit Jahrzehnten wieder Flächen in großem Maßstab angelegt werden. Die großkronigen SUPERHOCHSTÄMME sind langfristig wirksame ökologische Infrastruktur.
WIRTSCHAFT: HPS sind ein zusätzliches Betriebsstandbein, dass die Produktivität von Flächen erhöht. Vor allem in Berglagen sind sie eine starke Ergänzung zur Milchproduktion. Im Gegensatz zu traditionellen Streuobstwiesen ist eine maschinelle Bewirtschaftung bei höherem Ertrag und besserer Fruchtqualität möglich. Im Vergleich zu Niederstamm-Plantagen ist der Arbeits- und Kostenaufwand für die Etablierung und Pflege ungleich geringer. Durch Aufbau eines Wertholzdepots entsteht eine langfristige Wertsteigerung. Die Berechnungen des ÖKL belegen die Wirtschaftlichkeit des Systems.
GESELLSCHAFT / SOZIALES: SUPERHOCHSTAMM beantwortet die Sehnsüchte vieler Menschen. Sie schaffen ein attraktives Landschaftsbild und stellen eine Alternative zum Weltmarkt-getriebenen Wachstums- und Preisdruck dar. Die Etablierung eines HPS ist ein Generationenprojekt, das die Identifikation mit dem elterlichen Betrieb fördert. Gesundes und geschmacksvolles Obst aus dem Paradies gleich um die Ecke.
Mehrwert durch Vernetzung
Das Projekt involviert 27 Partnerinnen und Partner aus unterschiedlichen Bereichen (https://superhochstamm.at/category/galerie). Allein durch die Größe des Projektteams ist bereits eine kleine Community entstanden. Regelmäßige Treffen (persönlich und online) waren der Schlüssel zu einem effektiven Erfahrungsaustausch und der Entstehung eines Gruppengefühls. Die Vernetzung von Praktikerinnen und Praktiker mit Partnerinnen und Partnern aus Lehre und Forschung führte zu besonders praxistauglichen Ergebnissen. Die zahlreichen und unterschiedlichen Partnerinnen und Partner stellen zugleich ein starkes Netzwerk für die Dissemination dar. Durch das Netzwerk wird die zeitnahe und nachhaltige Implementierung gefördert, zum Beispiel:
- Übernahme in Lehre und Forschung an Landes- und Bundes-Versuchsanstalten
- Vernetzung mit Beratung und Umsetzung auf BIO-Betrieben
- Nachfrage nach Praxis-Seminaren und Kursen überwältigend
- Laufende Anfragen zu Planung und Umsetzung von HPS
- Publikation der Projektergebnisse über Fachzeitschriften, zum Beispiel ÖKL Merkblätter
FAZIT: Ist der Projektinhalt wirklich neu und innovativ, sind Vernetzung und Dissemination Selbstläufer.
Innovation
Für das System SUPERHOCHSTAMM darf die Behauptung aufgestellt werden, dass es moderne Obst-Hochstamm-Produktionssysteme in der Praxis bisher schlichtweg nicht gab. Die gesamte Idee eines solchen Systems ist neu! Das Projekt setzt einen nachhaltigen Impuls in der gesamten Hochstamm-Szene in Mitteleuropa (Gründung ARGE Wurzel, Vorträge, Tagungen etc.).
Innovation:
- Entwicklung eines grundlegend neuen Systems
- Die neue Methode der Direktsaat erlaubt Obstbau in klimatischen Grenzlagen und fördert Resilienz
- Erarbeitung des europaweit ersten Standards für Bepflanzungs- und Bewirtschaftungspläne für HPS
- Maschinentaugliche Kulturführung: Entwicklung eines Hochstamm-Produktions-Systems, das eine Bewirtschaftung mit modernen Maschinen zulässt
- Neue Kronenform: “Kleeblatt-Krone” mit 4 Maschinengassen zur Ernte
- Vorlage einer Auswahl von 52 klimatauglichen Sorten
- Aufzeigen von alternativen Vermarktungswegen
- Erstmalige Berechnung und Beleg der Wirtschaftlichkeit für das Gesamtsystem durch das ÖKL (Österreichisches Kuratorium für Landtechnik)
Einbeziehung von jungen Menschen
Die Altersstruktur der Operationelle Gruppe reicht von ca. 20–70 Jahren, eine gute Mischung aus frischer Energie und breiter Erfahrung, wobei auf eine ausgewogenen Verteilung geachtet wurde. Zentrales Ziel des Projekts ist es zudem ein zukunftstaugliches System zu schaffen, das vor allem auf die Bedürfnisse der jüngeren Generation auf landwirtschaftlichen Betrieben eingeht: Schaffung eines funktionierenden Systems, das mittelfristig wenig Arbeitsaufwand bei verlässlichem Ertrag und niedrigen Etablierungskosten bedeutet.
Konkrete Schritte:
- Einladung LFS zu Exkursionen in die HPS: https://superhochstamm.at/jugend-auf-die-superhochstaemme-exkursion-der-lfs-kirchberg
- Eigene Seite mit Argumenten der Jugend für HPS am Projekt-Folder (siehe Beilagen oben).
- Erweiterung der Gruppe durch BOKU-Studierende et cetera
- Circa 2/3 der Teilnehmenden an über 60 Kursen und Seminaren waren unter 40 Jahre alt
Einbeziehung von Frauen
Bei der Zusammensetzung der Operationellen Gruppe wurde auf eine gleichmäßige Geschlechterverteilung geachtet. Bewusst arbeiten Frauen an traditionell männerlastigen Materien, wie Technik, Kulturführung und Schnitt, Wirtschaftlichkeitsberechnung etc. Zugleich wurden Aspekte wie Work-Life-Balance (Mechanisierung erforderlich), Gesundheit (Reduktion Pflanzenschutzmitteleinsatz) oder Diversifizierung (Input aus anderen Materien, zum Beispiel Studium) bewusst verstärkt im Projekt berücksichtigt. Die Zeichen der Zeit erfordern neue Zugänge, abseits klassischer männerbestimmter Landwirtschaftsformen.
Einbeziehung von Minderheiten (Inklusion)
So, wie die Entwicklung eines zukunftsweisenden neuen Produktions-Systems Offenheit in Forschung, Denken und Zugang braucht, sind das Projekt und die Teilnehmenden offen für jeden zwischenmenschlichen Aspekt. Neue, schräge und unkonventionelle Zugänge machen den Hochstamm zum SUPERHOCHSTAMM.
Die wichtigsten Lernerfahrungen
Erfolgsfaktoren, Erfahrungen und Erkenntnisse:
Neben zahlreichen fachlichen Erkenntnissen in den 7 Arbeitspaketen (siehe oben) sind folgende Lernerfahrungen zentral:
- Eine stringente Projektplanung garantiert den Erfolg
- Ein neues Thema zieht viele Interessierte an
- Halte Dein Team bei Laune: Neben intensiven fachlichen Arbeitsphasen braucht es Schmäh und Kuchen
- Wenn Du ein gesamtes System (klassischer Streuobstbau) hinterfragst, gibt es viele Zweifler. Wenn Deine Ergebnisse und Demoflächen überzeugen, verstummen diese rasch
- Einzelaspekte (zum Beispiel Direktsaat) können richtiggehend Wellen auslösen. Es braucht eine gute Abgrenzung, damit nicht ein Projektteil im Arbeitsumfang überhand nimmt
- Wenn Du eine Neuerung erklärst, bringt das viele Fragezeichen. Wenn Du jedoch umgehend Praxis-Kurse anbietest, bringt das Verständnis und Zufriedenheit
- Achte auf Input durch neue Menschen, die im Laufe des Projektes andocken
- Achte auf Chancen, die sich im Projekt ergeben und das Projekt deutlich größer machen
- Achte auf den Zeitplan, denn 3 Jahre sind rasch um
- Achte auf eine frühzeitige Internationalisierung und Verbreitung in Fachkreisen
- Achte auf eine kompakte Dauer und klare Strukturierung von Online-Treffen
- Achte auf die Gelegenheit, dass alle ausreichend zu Wort kommen
Übertragbarkeit
Das System SUPERHOCHSTAMM wurde so konzipiert, dass
- es in ganz Mitteleuropa (und darüber hinaus) maximal anwendbar / übertragbar ist
- alle wichtigen fachlichen Grundlagen online als “Kochrezepte” frei verfügbar sind
- es regional an klimatische, edaphische Gegebenheiten adaptierbar ist
- es von Einzelpersonen, Vereinen, NGOs, Gemeinden, Verbänden und in Wissenschaft und Forschung genutzt werden kann
- über beinahe jede Art der Unternutzung als zusätzliche Produktionsebene etabliert werden kann
- es bezüglich Kosten, Arbeitsaufwand und erforderlichem Wissen niederschwellig zugänglich ist.
Hier wird dieses Projekt bereits kopiert / genutzt:
- Die Demoflächen wurden insofern kopiert, als dass 400+ Projektflächen bei interessierten Personen bereits im Projektzeitraum geplant und umgesetzt wurden
- Aufnahme des Systems SUPERHOCHSTAMM ins Positionspapier von Streuobst Österreich
- Aufnahme in Hochstamm-Positionspapiere in Deutschland (zum Beispiel Thühringer Handlungskonzept)
- Umsetzung von SUPERHOCHSTAMM-Flächen in 7 Bundesländern in Österreich. Darüber hinaus in Bayern, Baden-Württemberg, Thüringen, Brandenburg; Schweiz und Südtirol
