Attraktivierung Burg Clam und Open-Air-Gelände
Die Burg Clam ist seit 1961 als Museum der Öffentlichkeit zugänglich. Die Konzertveranstaltungen feierten 2020 ihr 30-Jahr-Jubiläum. Somit gibt es in beiden Bereichen eine langjährige Tradition und auch das Streben in der Branche, sich als Leitbetrieb und Highlight der Region zu präsentieren.
Laufende Verbesserungen und Investitionen sind zwingend nötig, um den immer höher werdenden Ansprüchen der Gäste und Behörden Rechnung zu tragen. Das LEADER-Projekt ist die wunderbarste Lösung zur richtigen Zeit, um unsere touristischen Bemühungen auf ein nächstes Niveau der Professionalität zu heben und der ganzen Region dadurch Motor und Stütze zu sein. Somit war dieses Projekt ein wichtiger und notwendiger Impuls, um einen Anstoß zu erhalten, anstehende Verbesserungen nun umzusetzen.
Die Vision: Die schönste Burg mit dem schönsten Open Air Gelände Österreichs.
Laufende Verbesserungen und Investitionen sind zwingend nötig, um den immer höher werdenden Ansprüchen der Gäste und Behörden Rechnung zu tragen. Das LEADER-Projekt ist die wunderbarste Lösung zur richtigen Zeit, um unsere touristischen Bemühungen auf ein nächstes Niveau der Professionalität zu heben und der ganzen Region dadurch Motor und Stütze zu sein. Somit war dieses Projekt ein wichtiger und notwendiger Impuls, um einen Anstoß zu erhalten, anstehende Verbesserungen nun umzusetzen.
Die Vision: Die schönste Burg mit dem schönsten Open Air Gelände Österreichs.
Darum war es wichtig, das Projekt umzusetzen
Die Burg Clam ist überregional als qualitativ hochwertiges Reiseziel und Konzertgelände sehr bekannt und beliebt. Jedoch war für eine professionelle Schöpfung des gesamten touristischen Potenzials noch viel zu tun:Viele Bereiche waren für die Veranstaltungen und die Besucherinnen- und Besuchermengen noch nicht ideal und bedurften einer Anpassung oder Erweiterung. Der Turm der Burg war für Besucherinnen und Besucher begrenzt erreichbar, gut geeignete Räume für Catering bei Veranstaltungen fehlten noch.
Die Fassaden waren teilweise in einem schlechten Zustand und bedürften einer fachmännischen Restauration; Das Museum entsprach nicht den heutigen Ansprüchen der Besucherinnen und Besucher/Reisebüros. Es fehlte ein Beleuchtungskonzept der gesamten Anlage; der Empfangsbereich war für Besucherinnen und Besucher nicht attraktiv genug. Bei Wartezeiten zwischen den Führungen gab es noch keine „Beschäftigung“. Diese „Lücke“ sollte der neue Turm-Aufgang schließen. Im Bereich der Konzertveranstaltungen waren weitere Sicherheitsvorrichtungen notwendig (Zäune, Absicherungen). Es fehlten Räumlichkeiten im Bereich für die Künstlerinnen und Künstler, das historische Blockhaus war sanierungsbedürftig. Es waren keine Sanitäranlagen vorhanden. Die Infrastruktur auf dem Gelände war veraltet oder gar provisorisch.
Ziele des Projekts
- Besucherinnen- und Besuchersteigerung im Burgmuseum sowie bei den Konzertveranstaltungen und damit verbunden eine Umsatzsteigerung.
- Die Marke Burg Clam am Markt positionieren und stärken.
- Die Region touristisch bekannt machen
- Zusätzliche Arbeitsplätze schaffen
Konzertbesucherinnen und -besucher, Museumsbesucherinnen und -besucher, Touristinnen und Touristen in der Region (auch Radfahrerinnen und Radfahrer des Donauradweg, Wanderer am Donausteig), regionale Bevölkerung
Maßnahmen um die Projektziele zu erreichen
- Der Zugang zu der Oberburg beziehungsweise des Bergfrieds wurde umgesetzt. Besucherinnen und Besuchern ist es nun möglich über die neue Stiege das Turmplateau zu erreichen und somit die einzigartige Aussicht zu genießen.
- Der Kassenbereich und somit einer der ersten Touchpoints für Besucherinnen und Besucher im Museum wurde attraktiviert und funktionell gestaltet – mittels einer Maßanfertigung eines heimischen Tischlereibetriebes.
- Die Beleuchtung der Burg wurde ausgebaut: somit ist der Weg vom Parkplatz zur Burg nun beleuchtet; die Außenbeleuchtungen wurden verstärkt, die Höfe verfügen über Licht mit Bewegungsmeldern, die neue Außenstiege und der Rosengarten sind bei Abendveranstaltungen beleuchtet und setzen moderne Akzente.
- Der Rosengarten wurde mittels schmiedeeisernem Geländer erweitert und kann für Veranstaltungen somit sicher von Besucherinnen und Besuchern genützt werden. Strom und Anschlüsse wurden adaptiert.
- Das Dach des Künstlerinnen- und Künstlerhauses im Konzertgelände wurde erneuert und ein angrenzender Bereich repariert.
- Im Bereich des großen Burghofes wurde ein großer Teil des ehemaligen Wirtschaftsgebäude saniert.
- Es wurden Künstlerinnen- und Künstlergarderoben errichtet, welche eine seriöse und hochprofessionelle Unterbringung der Musikerinnen und Musiker erlauben.
- fixe VIP-Terrasse
- Ganzjahreszäune, anstatt der jährlich mit viel Aufwand aufgestellten mobilen Baustellenzäune, die nicht im Boden verankert waren und eine Gefahr bei Sturmböen darstellten.
