Grenzüberschreitender Katastrophenschutz Osttirol – Südtirol

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Im Projekt arbeitet man an der Schaffung der rechtlichen Rahmenbedingungen für den grenzübergreifenden Katastrophenschutz.

Darum war es wichtig, das Projekt umzusetzen

Anders als zu andern Österreichischen Grenzgebieten gibt es zwischen Österreich und Italien kein Abkommen und keine klaren Vorgaben im Falle eines notwendigen grenzüberschreitenden Katastrophenschutz Einsatzes.

Letzter aktueller Anlassfall war die Vermurung am 4. und 5. August 2015 im Grenzbereich Sillian/Arnbach und Innichen/ Winnebach, als die Drau im Grenzbereich Straßen und Infrastruktur geflutet hat.

Ziele des Projekts

Anders als zu andern Österreichischen Grenzgebieten gibt es zwischen Österreich und Italien kein Abkommen und keine klaren Vorgaben im Falle eines notwendigen grenzüberschreitenden Katastrophenschutz Einsatzes.

Letzter aktueller Anlassfall war die Vermurung am 4. und 5. August 2015 im Grenzbereich Sillian/Arnbach und Innichen/ Winnebach, als die Drau im Grenzbereich Straßen und Infrastruktur geflutet hat.

Das Projekt soll unter anderem durch die Erstellung eines Rechtsgutachtens die erforderlichen rechtlichen Rahmenbedingungen für den grenzübergreifenden Katastrophenschutz schaffen. Des Weiteren wird durch themenbezogene, grenzübergreifende Planübungen und Veranstaltungen ein Kennenlernen der verschiedenen Akteure und Keyplayer stattfinden und die erforderlichen Kontaktdaten ausgetauscht, zusammengefasst und bereitgestellt werden. Zusätzlich ist die Anschaffung kompatibler Kommunikationsmittel geplant um wesentliche Verbesserungen im Bereich der Verbindungmöglichkeiten zu erzielen.

Maßnahmen um die Projektziele zu erreichen

Das Projekt soll unter anderem durch die Erstellung eines Rechtsgutachtens die erforderlichen rechtlichen Rahmenbedingungen für den grenzübergreifenden Katastrophenschutz schaffen. Des Weiteren wird durch themenbezogene, grenzübergreifende Planübungen und Veranstaltungen ein Kennenlernen der verschiedenen Akteure und Keyplayer stattfinden und die erforderlichen Kontaktdaten ausgetauscht, zusammengefasst und bereitgestellt werden. Zusätzlich ist die Anschaffung kompatibler Kommunikationsmittel geplant um wesentliche Verbesserungen im Bereich der Verbindungmöglichkeiten zu erzielen.
Förderperiode
LE 14-20
Projektlaufzeit
01.07.2017 - laufend
Projektregion
Tirol
Maßnahme im Programm
M19 Leader
19.3.1. Umsetzung von nationalen oder transnationalen Kooperationsprojekten
Finanzierung in EURO
Gesamtprojektkosten
46.800,00€
GAP Strategieplan Fördersumme
39.780,00€
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